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ÖH Wahl 2017 16.05 – 18.05. !!!

Liebe Kolleg_innen!

Vor Ostern hatten wir unser 1. erfolgreiches StV (Stüf) – Treffen.

Die Erfahrungsberichte aus den Instituten waren sehr gewinnbringend.

Eure und unsere Arbeit als Studienvertreter_innen und ÖH Mitglieder ist von enormer Wichtigkeit für den Erhalt der basisdemokratischen Strukturen der Universität.

Momentan gibt es an vielen Stellen den Eindruck der Politikverdrossenheit. :-(

Zusammenfassend: Auch die Informiertheit und Rechte der Studierenden werden großteils unterschätzt. Es wäre wichtig, dass wir als Basis (Unterbau) geschlossen/gemeinsam agieren und viel mehr und besser vernetzt und informiert sind. Dazu haben wir nun versucht einen 1. Schritt im Jahr 2017 dafür zu tun.Ein weiterer Schritt sind nun die kommenden ÖH – Wahlen Di. 16.05. bis Do.18.05. 

Ihr könnt jetzt wieder eure Kandidaturen einreichen im Büro der Rechtsabteilung, oder in der ÖH. Ihr könnt Teams bilden und euch für STUKO Arbeit und ÖH Arbeit stark machen.

Auch das ÖH-Team sucht für Herbst bereits jetzt wieder aktive Mitglieder und neue Referent_innen.

Meldet euch jederzeit per Mail office@hufak.net

Wir hoffen noch im Sommersemester ein 2. Treffen organisieren zu können!

Tinka Legvart

Markos MT

(bipol -Team ÖH Angewandte 2017)

 

03 Mai 2017
@ aktuell

Samstag, 13. Mai 2017, 19.00 Uhr
Universität für angewandte Kunst Wien, Stubenring 3, 1010 Wien, Dachgeschoß SR 3

Vortrag Léontine Meijer-van Mensch Direktorin Jüdisches Museum Berlin
Moderation Monika Sommer /ecm Leitungsteam, Direktorin Haus der Geschichte Österreich

Das Jüdische Museum Berlin steht an einem Wendepunkt: Im Februar diesen Jahres folgte die Niederländerin Léontine Meijer-van Mensch der bisherigen Programmdirektorin Cilly Kugelmann nach, die diese Aufgabe nahezu seit der Eröffnung des Museums im Daniel Liebeskind-Bau 2001 inne hatte.
Was erträumt sich Meijer-van Mensch vom Jüdischen Museum Berlin, das sich als lebendiger Ort der Reflexion über die jüdische Geschichte und Kultur sowie über Migration und Diversität in Deutschland versteht? Wie wirkt sich die fundierte museologische Positionierung von Léontine Meijer-van Mensch auf die Programmgestaltung aus? Wie bzw. in welchen Bereichen der Museumsarbeit wird die museologische Reflexion in die Praxis Eingang finden?

Eintritt frei
Anmeldung unter: ecm_anmeldung@uni-ak.ac.at
 

medo Samstag 19 Uhr Franzensgasse 6

01 Mai 2017
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Trauer um Ingeborg Strobl

14 Apr 2017
@ aktuell

Trauer um Ingeborg Strobl

Ingeborg Strobl war mit ihrer feingestimmten Aufmerksamkeit, ihrer künstlerischen Ausdruckskraft und differenzierten Kritikfähigkeit sowohl als Künstlerin wie als Kollegin eine herausragende Persönlichkeit. Sie beobachtete und untersuchte äußerst sensibel Natur und Gesellschaft in ihren historischen und zeitgenössischen Dynamiken und entwickelte darüber ein sehr breit gefächertes künstlerisches Oeuvre.

Als engagierte Lehrende vermochte sie den Studierenden in besonderer Weise sowohl das Poetische im Alltäglichen und oft Unscheinbaren zugänglich zu machen, sowie – kritisch und zugleich humorvoll – das Poetische und das Politische immer neu in Verhältnis zu setzen. Wir gedenken ihrer mit großer Wertschätzung, Verbundenheit und Trauer. Und danken Ihr für ihr Engagement für unsere Universität.

Gerald Bast
Barbara Putz-Plecko
Institut IK.KK

Sommerprogramm 2017 Abteilung Textil

07 Mrz 2017
@ aktuell

tex_ss2017

Sommerprogramm 2017 Abteilung KKP

07 Mrz 2017
@ aktuell

kkp_ss2017

16.03. 19.00 Uhr – d’achor FrühlingsKonzert + Buchpräsentation @ Secession

Einladung zur Buchpräsentation:

INSZENIERTE PROJEKTE

Herausgegeben von Beatrix Sunkovsky
in Zusammenarbeit mit Ferdinand Schmatz
mit Beiträgen von Studierenden und
Absolventinnen der Universität für
angewandte Kunst Wien
und mit einem Text von Christian Reder
SECESSION, Friedrichstrasse 12, 1010 Wien
Donnerstag, 16. März 2017 um 19.00 Uhr
Begrüßung: Gerald Bast, Rektor
der Universität für angewandte Kunst Wien
Es singt: d ‚achor eine Initiative der
Studierenden der Universität für
angewandte Kunst Wien, Chorleitung:
Markos Mühlschlegel – Triantafyllou

TRANSFASHIONAL LAB

25 Jan 2017
@ aktuell
Ausstellung
kuratiert von Dobrila Denegri

Künstler/innen und Designer/innen (Universität für angewandte Kunst Wien, Akademie der Bildenden Künste Warschau, London College of Fashion):

Manora Auersperg, Anna-Sophie Berger, Christina Dörfler-Raab, Lisa Edi, Kiwy Huang, Jan Kardas, Afra Kirchdorfer, Kate Langrish-Smith, Maximilian Mauracher, Janusz Noiewicz, Ana Rajčević, Anna Schwarz, Radek Smędzik, Lara Torres, Daria Wierzbicka.

Ausstellungseröffnung
09. Februar 2017 - 19:00

Ausstellungsdauer
10. Februar 2017 - 04. April 2017

Austrian Cultural Forum London, 28 Rutland Gate, London SW7 1PQ

London College of Fashion - Panel
Monday, 13. Februar 2017, 18 Uhr

Vortragende:
Marcin Różyc, Journalist und Kurator, Warschau
Monica Titton, Abteilung Mode der Universität für angewandte Kunst Wien
Shaun Cole, London College of Fashion

Transfashional Lab ist als visuelle Reise konzipiert, auf der konventionelle Definitionen von Mode zugunsten kreativen Prozesses überschritten werden.
Die Resultate sind nicht einfach nur Kleidungsstücke, sondern hybride Objekte, die sich rund um den Körper (ent)wickeln, Visualisierungen, Konzepte und Prozesse, die den Begriff von Mode in verschiedene Richtungen zerstreuen, ihn mit Kunst, Design, Architektur undperformativen Formen vermischen.

Transfashional Lab fragt, wie Kunst und Mode neue Positionen ausgestalten und wie sie auf gegenwärtige soziale, ökonomische, kulturelle Fragen und den Druck der Umwelt antworten.
Viele Kreationen der gegenwärtigen Designergeneration sind mehr als tragbar und funktional, sie sind kritisch, engagiert und konzeptuell. Sie können als Symbole verstanden werden und repräsentieren den Zeitgeist.

Die Künstler/-innen in dieser Ausstellung wenden sich von der Modeindustrie mit ihrem akzelerierenden Produktionsrhythmus ab. Sie nutzen ihre Arbeit für Reflektion, Experiment und Selbstausdruck. Ihr formales Vokabular besteht aus primären Strukturen, einfacher Geometrie, Aufdrucken und Körperspuren. Die Unterströmung ihrer Arbeit kann als basal, essenziell, elementar, immateriell gekennzeichnet werden.

Transfashional Lab ist eine Veranstaltung des Österreichischen Kulturforum London in Kooperation mit dem Polnischen Kulturinstitut in London, dem London College of Fashion und wird vom Österreichischen Bundesministerium für Bildung unterstützt.
Austrian Cultural Forum London, 28 Rutland Gate, London SW7 1PQ

DIPLOM | DISSERTATIONSPRÄSENTATIONEN – künstlerisches Lehramt

18 Jan 2017
@ aktuell

 

Dienstag 24. Jänner 2017 14:30 Uhr im Room for DAE, Ferstel-Trakt, 2. Stock

 

14:30h                   Begrüßung durch Eva Maria Stadler

 

14:40h                  Kragulj Claudia

Post/koloniale Blicke, Blickregime und Blickregie – Aspekte der Dekolonisierung

des Blicks in der zeitgenössischen Kunst

Betreuerin: Eva Maria Stadler, Univ.-Prof. Mag. phil.

15:10h                   Weniger Nicole

Der Einfluss von Technologie auf den Körper, der übrig bleibt.

Selbstverortung, Imagination und Ausdehnung im virtuellen Raum

Betreuerin: Eva Maria Stadler, Univ.-Prof. Mag. phil.

 

15:40h                    Demus Ruben

QRpedia in Derby und Wiki Loves Monuments in Österreich

Betreuer: Ernst Strouhal, ao. Univ.-Prof. Dr. phil.

 

16:10h                      Tazreiter Julia

Raumkonstruktionen: Über die Transformation des Maßstabs in der Fotografie „im Teppichladen“ von Fischli/Weiss und der Collage „Urban Household 4“ von Julia Willms

Betreuerin: Eva Kernbauer, Univ.-Prof. Mag. phil. Dr. phil.

 

16:40h                                    Pause

 

17:00h                      Bankel Anna Lena

Grenzen und Möglichkeiten emanzipatorischen Potenzials an demokratischen Schulen.

Kritische Perspektiven auf Summerhills Selbstverwaltung anhand von Herbert Marcuses

„Repressive Toleranz“

Betreuerin: Elisabeth Sattler, Univ.-Prof. Mag. Dr.

 

17:30h                       Czifra Agnes

Die Erinnerung in gegenwärtiger Textilkunst und konstruktivistischer Kunst-Didaktik

Betreuerin: Ruth Mateus-Berr, ao. Univ.-Prof. Dr. phil. Mag. art.

 

18:00h                    Scheer Anna

Kunst- und Sexualpädagogik: Interdisziplinäre Methoden

Betreuerin: Ruth Mateus-Berr, ao. Univ.-Prof. Dr. phil. Mag. art.

 

18:30h                   Ablinger Franz | Dissertation

Homecomputer. Zur Technik- und frühen Computerspielkultur anhand einer Zeitschrift 1983 und 1984

Betreuer: Ernst Strouhal, ao. Univ.-Prof. Dr. phil.

 

19:00h                   Umtrunk

Abschlussperformance HEUTE Freitag, 13.01.2017 ab 18h im AIL

13 Jan 2017
@ aktuell

Zhou Bin – A 365 Day Project
Live-Performances / Performative Arbeiten

9. bis 13. Januar 2017
A 365 Day Project

Das “A 365 Day Project” begann am 7. August 2016, dem ersten Herbsttag des chinesischen Mondkalenders, und wird 365 Tage andauern. Es besagt, dass Zhou Bin ein Jahr lang täglich eine künstlerische Arbeit schafft. Das Projekt nimmt ein Statement vom 28. April 2016 beim Wort, das er während seiner Einzelausstellung am Chengdu Museum of Contemporary Art gegenüber dem Publikum vorbrachte: “As my life enters its next phase, so does my artwork”.
Zhou beabsichtigt, die Grenzen zwischen Leben und schöpferischer Arbeit zu verwischen, an die Grenzen des Körpers in seiner Performanz zu stoßen, damit seine spezifische Art und Weise zu Schaffen ihr volles Potenzial entfalten kann. Er möchte einen höheren Ordnungssinn erfahren, wenn ihn Leben und Kunst aus der Balance bringen. Sein kreativer Plan: Fortfahren über die Zeitspanne eines Jahres.

Zhou Bin, Jahrgang 1970, studierte an der Xi’anfine Academy of Fine Arts. Von 1994 bis 1997 lehrte er Ölmalerei im alten Sommerpalast und im Künstlerdorf Songzhuang in Peking, seit 2012 Performing Art am Fine Art Institute an der Sichuan University. 1997 ging Zhou nach Chengdu.

Seither arbeitet er primär als Performancekünstler. Bisher entstanden fast einhundert Werke (Performance Art, Installation und Video). Frühere Residencies führten ihn nach Japan, Korea, Singapur, auf die Philippinen, nach Holland, England, Spanien, USA, Thailand, Vietnam, Burma, Indonesien, Pakistan, Israel, Deutschland und Italien.
Kollaborative Projekte: 2007 eröffnete Zhou den UP-ON Live Art Space; 2008 kuratierte er das erste UP-ON International Live Art Festival mit über vierzig Künstler/innen aus der ganzen Welt. 2009 startete Zhou die Produktion Celebration—1/6 Comment on Freedom, ein multimediales permanentes Live Art Happening mit unterschiedlichen Künstler/innen.
In letzter Zeit beschäftigt er sich intensiv mit Performance-Art-Theorie. Zhou ist der Meinung, die chinesische Performance Art müsse die Grenzen des individuellen Körpers transzendieren und sich stärker am internationalen Diskurs beteiligen.

Abschlussperformance mit Studierenden:
Am 13. Januar, 18 Uhr

Clelia Baumgartner, Simone Hintermayer-Scholz, Sarah Howorka, Hanna Mikosch, Lala Nomada, Barbara Pelzelmayer, Michael Pöllinger, Julia Polzer, Lissie Rettenwander

Zhou Bin als Visiting Artist an der Angewandten zu Gast

An der Universität für angewandte Kunst Wien residiert zwischen 15. Oktober 2016 und 15. Januar 2017 der Visiting Artist Zhou Bin. Der international bekannte chinesische Performancekünstler wohnt und arbeitet in dieser Zeit in der Gästewohnung des Ausstellungszentrums der Angewandten im Heiligenkreuzer Hof. Sein Gastaufenthalt schließt an jenen der Medienkünstlerin Victoria Vesna im Jahr 2015 an. Zhou ist somit der zweite Gastkünstler im Rahmen des im Sommersemester 2016 gestarteten Residency-Programms der Angewandten.

Ziel des Programms ist es, Künstlerinnen und Künstler mit besonders interessanten und impulsgebenden Praxen mit jenen ihrer Arbeit verbundenen Bereichen der Universität in Austausch zu bringen und damit zur kontinuierlichen Entwicklung der Institution Universität als Ort der Begegnung, der lebendigen und vielgestaltigen künstlerischen und wissenschaftlichen Produktion, Lehre und Forschung, als Ort der Verhandlung von künstlerischen, wissenschaftlichen und transdisziplinären Praxen sowie ihrer diskursrelevanten und gesellschaftlichen Bedeutung beizutragen. Der Facettenreichtum zeitgenössischer Arbeitsweisen und Forschungen soll durch den internationalen Austausch sowohl für die Angewandte wie für eine interessierte Öffentlichkeit fruchtbar gemacht werden.

Zhous Arbeiten knüpfen hier an. Er ist der Meinung, ein Performancekünstler braucht tägliches Training. Während er die Umwelt mit Herz und Körper wahrnimmt, verschmilzt seine künstlerische Praxis mit dem Leben. Durch seine performative Arbeit und spirituelle Praxis wurde Zhou international bekannt.



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