Frank Mueller

Beiträge

    DIPLOM | DISSERTATIONSPRÄSENTATIONEN – künstlerisches Lehramt

    18 Jan 2017
    @ aktuell

     

    Dienstag 24. Jänner 2017 14:30 Uhr im Room for DAE, Ferstel-Trakt, 2. Stock

     

    14:30h                   Begrüßung durch Eva Maria Stadler

     

    14:40h                  Kragulj Claudia

    Post/koloniale Blicke, Blickregime und Blickregie – Aspekte der Dekolonisierung

    des Blicks in der zeitgenössischen Kunst

    Betreuerin: Eva Maria Stadler, Univ.-Prof. Mag. phil.

    15:10h                   Weniger Nicole

    Der Einfluss von Technologie auf den Körper, der übrig bleibt.

    Selbstverortung, Imagination und Ausdehnung im virtuellen Raum

    Betreuerin: Eva Maria Stadler, Univ.-Prof. Mag. phil.

     

    15:40h                    Demus Ruben

    QRpedia in Derby und Wiki Loves Monuments in Österreich

    Betreuer: Ernst Strouhal, ao. Univ.-Prof. Dr. phil.

     

    16:10h                      Tazreiter Julia

    Raumkonstruktionen: Über die Transformation des Maßstabs in der Fotografie „im Teppichladen“ von Fischli/Weiss und der Collage „Urban Household 4“ von Julia Willms

    Betreuerin: Eva Kernbauer, Univ.-Prof. Mag. phil. Dr. phil.

     

    16:40h                                    Pause

     

    17:00h                      Bankel Anna Lena

    Grenzen und Möglichkeiten emanzipatorischen Potenzials an demokratischen Schulen.

    Kritische Perspektiven auf Summerhills Selbstverwaltung anhand von Herbert Marcuses

    „Repressive Toleranz“

    Betreuerin: Elisabeth Sattler, Univ.-Prof. Mag. Dr.

     

    17:30h                       Czifra Agnes

    Die Erinnerung in gegenwärtiger Textilkunst und konstruktivistischer Kunst-Didaktik

    Betreuerin: Ruth Mateus-Berr, ao. Univ.-Prof. Dr. phil. Mag. art.

     

    18:00h                    Scheer Anna

    Kunst- und Sexualpädagogik: Interdisziplinäre Methoden

    Betreuerin: Ruth Mateus-Berr, ao. Univ.-Prof. Dr. phil. Mag. art.

     

    18:30h                   Ablinger Franz | Dissertation

    Homecomputer. Zur Technik- und frühen Computerspielkultur anhand einer Zeitschrift 1983 und 1984

    Betreuer: Ernst Strouhal, ao. Univ.-Prof. Dr. phil.

     

    19:00h                   Umtrunk

    Abschlussperformance HEUTE Freitag, 13.01.2017 ab 18h im AIL

    13 Jan 2017
    @ aktuell

    Zhou Bin – A 365 Day Project
    Live-Performances / Performative Arbeiten

    9. bis 13. Januar 2017
    A 365 Day Project

    Das “A 365 Day Project” begann am 7. August 2016, dem ersten Herbsttag des chinesischen Mondkalenders, und wird 365 Tage andauern. Es besagt, dass Zhou Bin ein Jahr lang täglich eine künstlerische Arbeit schafft. Das Projekt nimmt ein Statement vom 28. April 2016 beim Wort, das er während seiner Einzelausstellung am Chengdu Museum of Contemporary Art gegenüber dem Publikum vorbrachte: “As my life enters its next phase, so does my artwork”.
    Zhou beabsichtigt, die Grenzen zwischen Leben und schöpferischer Arbeit zu verwischen, an die Grenzen des Körpers in seiner Performanz zu stoßen, damit seine spezifische Art und Weise zu Schaffen ihr volles Potenzial entfalten kann. Er möchte einen höheren Ordnungssinn erfahren, wenn ihn Leben und Kunst aus der Balance bringen. Sein kreativer Plan: Fortfahren über die Zeitspanne eines Jahres.

    Zhou Bin, Jahrgang 1970, studierte an der Xi’anfine Academy of Fine Arts. Von 1994 bis 1997 lehrte er Ölmalerei im alten Sommerpalast und im Künstlerdorf Songzhuang in Peking, seit 2012 Performing Art am Fine Art Institute an der Sichuan University. 1997 ging Zhou nach Chengdu.

    Seither arbeitet er primär als Performancekünstler. Bisher entstanden fast einhundert Werke (Performance Art, Installation und Video). Frühere Residencies führten ihn nach Japan, Korea, Singapur, auf die Philippinen, nach Holland, England, Spanien, USA, Thailand, Vietnam, Burma, Indonesien, Pakistan, Israel, Deutschland und Italien.
    Kollaborative Projekte: 2007 eröffnete Zhou den UP-ON Live Art Space; 2008 kuratierte er das erste UP-ON International Live Art Festival mit über vierzig Künstler/innen aus der ganzen Welt. 2009 startete Zhou die Produktion Celebration—1/6 Comment on Freedom, ein multimediales permanentes Live Art Happening mit unterschiedlichen Künstler/innen.
    In letzter Zeit beschäftigt er sich intensiv mit Performance-Art-Theorie. Zhou ist der Meinung, die chinesische Performance Art müsse die Grenzen des individuellen Körpers transzendieren und sich stärker am internationalen Diskurs beteiligen.

    Abschlussperformance mit Studierenden:
    Am 13. Januar, 18 Uhr

    Clelia Baumgartner, Simone Hintermayer-Scholz, Sarah Howorka, Hanna Mikosch, Lala Nomada, Barbara Pelzelmayer, Michael Pöllinger, Julia Polzer, Lissie Rettenwander

    Zhou Bin als Visiting Artist an der Angewandten zu Gast

    An der Universität für angewandte Kunst Wien residiert zwischen 15. Oktober 2016 und 15. Januar 2017 der Visiting Artist Zhou Bin. Der international bekannte chinesische Performancekünstler wohnt und arbeitet in dieser Zeit in der Gästewohnung des Ausstellungszentrums der Angewandten im Heiligenkreuzer Hof. Sein Gastaufenthalt schließt an jenen der Medienkünstlerin Victoria Vesna im Jahr 2015 an. Zhou ist somit der zweite Gastkünstler im Rahmen des im Sommersemester 2016 gestarteten Residency-Programms der Angewandten.

    Ziel des Programms ist es, Künstlerinnen und Künstler mit besonders interessanten und impulsgebenden Praxen mit jenen ihrer Arbeit verbundenen Bereichen der Universität in Austausch zu bringen und damit zur kontinuierlichen Entwicklung der Institution Universität als Ort der Begegnung, der lebendigen und vielgestaltigen künstlerischen und wissenschaftlichen Produktion, Lehre und Forschung, als Ort der Verhandlung von künstlerischen, wissenschaftlichen und transdisziplinären Praxen sowie ihrer diskursrelevanten und gesellschaftlichen Bedeutung beizutragen. Der Facettenreichtum zeitgenössischer Arbeitsweisen und Forschungen soll durch den internationalen Austausch sowohl für die Angewandte wie für eine interessierte Öffentlichkeit fruchtbar gemacht werden.

    Zhous Arbeiten knüpfen hier an. Er ist der Meinung, ein Performancekünstler braucht tägliches Training. Während er die Umwelt mit Herz und Körper wahrnimmt, verschmilzt seine künstlerische Praxis mit dem Leben. Durch seine performative Arbeit und spirituelle Praxis wurde Zhou international bekannt.

    Zu sehen im Atelier von Michael Peter Schultes

    05 Dez 2016
    @ aktuell

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    Mit Empfehlung von Barbara !

    05 Nov 2016
    @ aktuell

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    Semesterprogramm KKP WS16

    30 Sep 2016
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    Semesterprogramm Textil WS16

    30 Sep 2016
    @ aktuell

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