Tanja Widmann

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    Hey you guys 3

    Melanie Gilligan, Popular Unrest (GB 2010). HD video

    Mag.a, MA Tanja Widmann
    Künstlerische Projektarbeit I, Theorie und Praxis, Research, Seminar 4 stündig
    Zeit: jeweils freitags, 11 – 14. Beginn 11. 10. 2013
    Ort: HS4

    Gerade weil im Kunstraum schon seit geraumer Zeit vermehrt mit Film oder Video gearbeitet wird, mitunter auch von einem cinematic turn in der Kunst gesprochen wird, macht es Sinn sich die künstlerischen Praxen im Umgang mit Film genauer anzusehen. Die im Kunstfeld gezeigten zeitgenössischen, filmischen Arbeiten bedienen sich äußerst unterschiedlicher Bezugspunkte und künstlerischer Artikulationsformen. Wir wollen uns dies genauer ansehen und uns dabei auch fragen, wie hier welche filmische Artikulationsform zur Kunst wird, durch welche Parameter dies überhaupt gesetzt wird. Wir wollen aber auch die eigene Formensprache dies bzgl. befragen und entwerfen. D.h. in der Auseinandersetzung mit formalen und inhaltlichen Fragen zeitgenössischer künstlerischer Praxis – im Blick auf die kunstgeschichtlichen Entwicklungen und die begleitenden Diskurse im Kunstfeld – werden künstlerische Projekte entwickelt und im Seminar diskutiert. Dazu gibt es begleitend eine Textauswahl zur weiterführenden Auseinandersetzung.

    Also: Was sehen wir uns wie im Kino, am Computer oder Fernseher oder im Kunstraum an. Wie funktioniert das Medium Film/Video überhaupt, welche Fragestellungen wurden im und in Bezug auf das Medium entworfen? Welche optischen und akustischen Situationen wurden im Medium Film und oft in Bezugnahme auf die spezifischen Kontexte entwickelt und was könnt ihr dabei für eure eigene künstlerische Praxis wie für Fragen der (Kunst)Vermittlung ableiten.

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    Eine gnadenlos banale Machart

     

    Jos de Gruyter and Harald Thys, Les énigmes de Saarlouis, 2012 (Videostill)

    Zeit: jeweils Mittwochs, 10.30 – 13.30. Beginn 09. 10. 2013
    Ort: HS 5

    Im Sinne einer Vermittlung von Kunst aber auch im Sinne einer Frage nach den Verfahrensweisen und möglichen Praxen der Kunst werden wir uns sowohl die jeweils eigene Praxis als auch die zeitgenössischen Diskurse der Kunst wie aber auch das Verhältnis des einen zum anderen genauer ansehen. Die im Titel zitierte Beschreibung einer künstlerischen Arbeit von de Gruyter/Thys durch Heike Fuhlbrügge auf artnet.com ist bereits ein guter Ausgangspunkt um über Möglichkeiten in der Kunst nachzudenken. Worauf zielt eine solche Aussage ab, auf welchen Wertvorstellungen und -zuweisungen gründet sie, welche Bezüge zu Kunstpraxis und -theorie werden hier hergestellt.

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    eine gnadenlos banale machart

    Jos de Gruyter and Harald Thys, Les énigmes de Saarlouis, 2012 (Videostill)

     

    Mag.a, MA Tanja Widmann
    Künstlerische Projektarbeit, Theorie und Praxis, Research, Seminar 4 stündig

    Zeit: jeweils Dienstag, 11.00 – 14.00. Beginn 12. 03. 2013
    Ort: Seminarraum B

    Im Sinne einer Vermittlung von Kunst aber auch im Sinne einer Frage nach den Verfahrensweisen und möglichen Praxen der Kunst werden wir uns sowohl die jeweils eigene Praxis als auch die zeitgenössischen Diskurse der Kunst wie aber auch das Verhältnis des einen zum anderen genauer ansehen. Die im Titel zitierte Beschreibung einer künstlerischen Arbeit von de Gruyter/Thys durch Heike Fuhlbrügge auf artnet.com ist bereits ein guter Ausgangspunkt um über Möglichkeiten in der Kunst nachzudenken. Worauf zielt eine solche Aussage ab, auf welchen Wertvorstellungen und -zuweisungen gründet sie, welche Bezüge zu Kunstpraxis und -theorie werden hier hergestellt.

    Wenn, wie Hal Foster über die Praxis der Avantgarde und Neoavantgarde schreibt, zeitgenössische Kunst im besten Fall in der Lage ist, die „’frames and formats’ of aesthetic experience as defined at a particular time and place“ zu testen, dann macht es Sinn jenseits der eigenen Praxis auch die gegenwärtige Definition der ästhetischen Erfahrung und die damit einhergehende Verhandlung der Grenzen im zeitgenössischen Kunstdiskurs zu verfolgen. Um also in den Blick zu bekommen, was zeitgenössisch gerade diskutiert, welche Grenzen und Formate gerade getestet werden, werden wir nicht nur die eigene künstlerische Praxis und die jeweils spezifischen Arbeitsschritte und Verfahrensweisen verfolgen und in der Gruppe diskutieren, sondern uns auch Texten und Materialien zuwenden, die den zeitgenössischen Kunstdiskurs begleiten und mitbestimmen: Ankündigungen  und Pressetexte, Kunstkritiken, Katalogtexte, Texte der Kunsttheorie etc.

    Als Schwerpunkt im Blick auf andere aber auch zur Entwicklung eigener Strategien schlage ich diesmal jene der Konzeptkunst vor. Die derzeitige und kommende Ausstellung in der Generali Foundation gibt da einige Anhaltspunkte, es gilt jedoch vor allem zeitgenössische Formen zu untersuchen und zu entwickeln.


    hey you guys 3

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Mag.a, MA Tanja Widmann
    Künstlerische Projektarbeit, Theorie und Praxis, Research, Seminar 4 stündig

    Zeit: jeweils Freitag, 11.00 – 14.00. Beginn 15. 03. 2013
    Ort: HS4

    Gerade weil im Kunstraum schon seit geraumer Zeit vermehrt mit Film oder Video gearbeitet wird, mitunter auch von einem cinematic turn in der Kunst gesprochen wird, macht es Sinn sich die künstlerischen Praxen im Umgang mit Film genauer anzusehen. Die im Kunstfeld gezeigten zeitgenössischen, filmischen Arbeiten bedienen sich äußerst unterschiedlicher Bezugspunkte und künstlerischer Artikulationsformen. Wir wollen uns dies genauer ansehen und uns dabei auch fragen, wie hier welche filmische Artikulationsform zur Kunst wird, durch welche Parameter dies überhaupt gesetzt wird. Wir wollen aber auch die eigenen Formensprache diesbzgl. befragen und entwerfen. D.h. in der Auseinandersetzung mit formalen und inhaltlichen Fragen zeitgenössischer künstlerischer Praxis – im Blick auf die kunstgeschichtlichen Entwicklungen und die begleitenden Diskurse im Kunstfeld – werden künstlerische Projekte entwickelt und im Seminar diskutiert. Dazu gibt es begleitend eine Textauswahl zur weiterführenden Auseinandersetzung.

    Also: Was sehen wir uns wie im Kino, am Computer oder Fernseher oder im Kunstraum an. Wie funktioniert das Medium Film/Video überhaupt, welche Fragestellungen wurden im und in Bezug auf das Medium entworfen? Welche optischen und akustischen Situationen wurden im Medium Film und oft in Bezugnahme auf die spezifischen Kontexte entwickelt und was könnt ihr dabei für eure eigene künstlerische Praxis wie für Fragen der (Kunst)Vermittlung ableiten.

    Dieses Seminar versteht sich auch als Fortführung eines inhaltlichen Schwerpunkts, der gemeinsam mit Studierenden für eine Reihe im NOWWOW Kino entwickelt wurde: FRAUEN UND FEMINISMUS UND FILM UND DU

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    Helmut Draxlers GEFAEHRLICHE SUBSTANZEN. Publikation

    Künstlerische Projektarbeit, Theorie und Praxis, Seminar 4 stündig

    Ausstellungsteil der Publikation, Entwurf
    Ausstellungsteil der Publikation, Entwurf

     

    Zeit: jeweils Freitag, 11.00 – 14.00, Beginn 12. 10. 2012 und n.V.

    Ort: HS5

     

    Wir haben uns einerseits gemeinsam in die Lektüre der Gefährlichen Substanzen von Helmut Draxler gestürzt, andererseits in der Recherche angesehen, wie Kritik in der Kunst und an der Kunst gesetzt wird und welche Praxen sie entwirft. Dabei stellte sich die dringliche Frage, welche Projektionen wir selbst an die Kunst richten, wo und wie wir die eigene Praxis platzieren. Während das erste Semester vorwiegend der Recherche gewidmet war und dem parallelen Testen der eigenen Praxen, lag der Schwerpunkt im zweiten Semester auf der Produktion eigener Arbeiten. Die Arbeiten der Studierenden wurden in drei Ausstellungen, die wie die im Rahmen des Seminars gehaltenen Vorträge von Helmut Draxler unter den Titeln „Was will politische Kunst“, „Malerei als Dispositiv“ und „Das Design der Kritik“ liefen, gezeigt. Nunmehr soll das Ineinandergreifen der Vorträge, in denen spezifische Aspekte und Begriffe der Analyse noch einmal herausgearbeitet bzw. weitergeführt wurden, und den in diesen Semestern entstandenen Projekten im Rahmen einer Publikation noch einmal gefasst werden. So verschiebt sich die Präsentation der Arbeiten und der Vorträge in ein anderes Format, dessen Gegebenheiten reflektiert und dessen Möglichkeiten zu künstlerischer Produktion einerseits und zu Vermittlung andererseits Ausgangspunkt für unser gemeinsames Arbeiten war und noch ist. Diese Auseinandersetzung konkretisiert sich in diesem Semester in der finalen Ausarbeitung und Realisation der Publikation.


    eine gnadenlos banale machart

    Künstlerische Projektarbeit, Theorie und Praxis, Research, Seminar 4 stündig

     

    Jos de Gruyter and Harald Thys, Les énigmes de Saarlouis, 2012 (Videostill)

    Jos de Gruyter and Harald Thys, Les énigmes de Saarlouis, 2012 (Videostill)

    Zeit: jeweils Mittwoch, 11.00 – 14.00. Beginn 14. 03. 2012

    Ort: HS5

    Im Sinne einer Vermittlung von Kunst aber auch im Sinne einer Frage nach den Verfahrensweisen und möglichen Praxen der Kunst werden wir uns sowohl die jeweils eigene Praxis als auch die zeitgenössischen Diskurse der Kunst wie aber auch das Verhältnis des einen zum anderen genauer ansehen. Die im Titel zitierte Beschreibung einer künstlerischen Arbeit von de Gruyter/Thys durch Heike Fuhlbrügge auf artnet.com ist bereits ein guter Ausgangspunkt um über Möglichkeiten in der Kunst nachzudenken. Worauf zielt eine solche Aussage ab, auf welchen Wertvorstellungen und -zuweisungen gründet sie, welche Bezüge zu Kunstpraxis und -theorie werden hier hergestellt.

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    hey you guys 2

    Künstlerische Projektarbeit, Theorie und Praxis, RESEARCH, Seminar 4 stündig

     

    Robert Rodriguez Planet Terror (USA 2007)

     

    Zeit: jeweils Freitag, 11.00 – 14.00. Beginn 16. 03. 2012

    Ort: HS4

    Bislang wurde die Filmreihe im NOWWOW Kino von mir aus dem Zusammenhang der Seminare entwickelt. D.h. während im Seminar unter thematischen Schwerpunkten und in der Auseinandersetzung mit formalen und inhaltlichen Fragen zeitgenössischer künstlerischer Praxis – im Blick auf die kunstgeschichtlichen Entwicklungen und die begleitenden Diskurse im Kunstfeld ­­– künstlerische Projekte entwickelt wurden, wurde entlang der gegebenen Fragestellungen gemeinsam mit den Studierenden auch ein Programm mit Filmen entworfen. Dabei wurden jeweils Filme aus dem Filmkontext zu Filmen aus dem Kunstkontext gestellt, um so auch zu überprüfen welche Fragestellungen und Formgebungen der jeweilige Kontext hervorbringt und in welchem Momenten Überlagerungen aber auch Differenzen festgestellt werden können. Gerade weil im Kunstraum seit geraumer Zeit gerne auch mit Film oder Video gearbeitet wird, mitunter auch von einem cinematic turn in der Kunst gesprochen wird, macht es Sinn sich die künstlerischen Praxen im Umgang mit Film genauer anzusehen.

    Was sehen wir uns wie im Kino, am Computer oder Fernseher oder im Kunstraum an. Wie funktioniert das Medium Film/Video überhaupt, welche Fragestellungen wurden im und in Bezug auf das Medium entworfen? Welche optischen und akustischen Situationen wurden im Medium Film und oft in Bezugnahme auf die spezifischen Kontexte entwickelt und was könnt ihr dabei für eure eigene künstlerische Praxis wie für Fragen der (Kunst)Vermittlung ableiten.

    Diesmal setze ich die Praxis des Filmeschauens als eigenständiges Seminar an, in Fortführung eines inhaltlichen Schwerpunkts, der im letzten Semester gemeinsam mit Studierenden entwickelt wurde:  FRAUEN UND FEMINISMUS UND FILM UND DU

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